Soulfood im Herbst

Draußen fallen die Blätter von den Bäumen, und langsam wird es wieder kalt und ungemütlich. Manchmal – wie aus dem Nichts – ist plötzlich der Wunsch nach Ruhe und innerer Einkehr sehr präsent. In vielen Zeitschriften kann man nun jede Menge Tipps und Tricks finden, dem Herbst/Winter-Blues zu entkommen.

Mir gelingt das am besten, wenn ich die alten Rezepte meiner Oma „ausgrabe“ und in der Küche etwas Leckeres zaubere. Kaum habe ich mich in meine Kindheitserinnerungen gebeamt, da  taucht – wie aus dem Nichts – der Duft von Hühnersuppe und selbstgebackenen Apfelkuchen auf. Das innere Gleichgewicht nur einen Teller voll entfernt.

Natürlich möchte ich euch bei all den Schlemmereien nicht die kreative Hauptspeise vorenthalten.

Zu dieser Jahreszeit darf es gern mal ein grobes Material wie Paletten-Holz, eine alte verknöcherte Baumwurzel oder ein Stück alte Bahnschwelle sein. Beim Bearbeiten von Holz kann man – je nach Größe der Holzarbeit – schon ordentlich ins Schwitzen kommen. Man beginnt damit, das Holzstück auf das gewünschte Maß zurecht zu sägen ( Meine Stich-Säge hatte leider schon bei der ersten Palette den Geist aufgegeben. Gott sei Dank hatte Kursteilnehmerin Annett eine Ersatzsäge im Gepäck. ) und mit etwas Sandpapier anzuschleifen (Vorsicht vor Holzsplittern!). Jetzt könnt ihr schon mit dem Farbauftrag beginnen.

Für die Gestaltung der Holzarbeiten wurden den Workshop-Teilnehmer verschiedene Sorten/Farbtöne Kreidefarbe Farbpigmente, selbst hergestellte Stempel (Sterne) und Malvorlagen angeboten.

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